Entspannung ist eine notwendige Zeitspanne der Erholung.
Fehlen uns diese Entspannungsphasen führt dies zu Stress und, je nach Intensität und Ausprägung, kann dies dazu führen, dass wir krank werden. Deshalb ist es wichtig, gerade in schwierigeren Lebenssituationen, sogar schon präventiv, etwas für seine Entspannung zu tun, damit solche „ausgebrannten“ Grenzen erst gar nicht entstehen.
Entspannungsmethoden finden therapiebegleitend zum Beispiel auch Anwendung bei der Schmerzbewältigung, bei Schlafstörungen, Stressbewältigung und bei psychischen Erkrankungen.
Zu den Entspannungsmethoden zählen unter anderem die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, das Autogene Training, Fantasiereisen und verschiedene Atemtechniken.
Meistens gehen seelische und körperliche Anspannung miteinander einher. Daher zielt die (Tiefen-) Entspannung darauf ab den Körper und den Geist zu entspannen.